Vor(-)Leser
Leseförderung von Kindern und Jugendlichen liegt uns besonders am Herzen.
Darum haben wir das Projekt "Vor(-)Leser" ins Leben gerufen.
Kinder im Alter von 9 bis 13 Jahren sollten Kinder – und Jugendbücher besprechen, die noch nicht erschienen sind.
Den Schulleitern und den engagierten Lehrkräften von Grundschule,
Hauptschule und Realschule für Knaben hier in Freilassing ist es zu
verdanken, dass das Projekt umgesetzt werden konnte. Der Gedanke war, dass
die Kinder von uns eine Auswahl von Leseexemplaren zur Verfügung gestellt
bekamen, die sie lesen und besprechen mussten. Das Ergebnis können Sie unter
dem Menü (Vor(-)Leser aufrufen. Die Rezensionen wurden im Wortlaut der
Kinder wiedergeben, einige minimale Veränderungen wurde jedoch durchgeführt.
Unser Dank gilt Frau Rektorin Uta Ametsbichler und Herrn Andreas Merz von
der Hauptschule Freilassing, Frau Rektorin Irmengard Schmidtner und Herrn
Andreas Kuchler von der Realschule für Knaben Freilassing, sowie Herrn Rektor
Josef Ufertinger und Frau Rosemarie Luckel 4b, Frau Irmengard Meigel 4c,
Frau Gabriele Größlbauer 4d und Frau Katja Kendlbacher 4e von der
Grundschule Freilassing.

Cordula Habicht, Hauptschule Freilassing, 6a
Jacqueline West, Olive und das Haus der Schatten, rororo
Ich habe das Buch „Olive und das Haus der Schatten“ gelesen. Meine Meinung zu diesem Buch ist folgende:
Ich fand das Buch sehr interessant. Besonders witzig fand ich es, dass die Katze gesprochen hat. Es war auch manchmal ziemlich gruselig. Von einem Haus mit einer Bücherei war auch die Rede, das fand ich echt cool. Es gab aber auch ziemlich schräge Typen in dem Buch. Der Schluss war sehr spannend. Im großen und ganzen war das Buch sehr gut und ich würde es weiterempfehlen.

Elisabeth Schadrin, Hauptschule Freilassing, 6a
Gitty Daneshvari, Das Geheimnis von Summerstone, CBJ-Verlag
Das Buch wurde geschrieben von Gitty Daneshvari. Sie wurde geboren in Los Angeles mit einem irischen Vater.
In dem Buch geht es um vier Kinder (12-13 Jahre), die sehr grosse Ängste (Phobien) haben. Deshalb werden sie in eine spezielle Sommerschule gegen Ängste geschickt. Dort lüften sie viele Geheimnisse und sind den Methoden der verrückten Direktorin ausgeliefert.
Was mir an dem Buch nicht gefallen hat, ist, dass meistens nie gestanden ist, wer was gesagt hat. Das war ein bisschen verwirrend. Und dass man den Anfang etwas spannender gestalten könnte, denn anfangs wollte ich das Buch nicht lesen. Aber das hat sich gewechselt – von langweilig zu spannend. Was mir gefallen hat, ist, dass dann etwas ganz plötzliches und ganz unerwartetes passiert ist.
Das Buch ist ganz in Ordnung.

Joni Antosch, Hauptschule Freilassing, 6a
Jane Johnson, Herr der Masken, Ravensburger Verlag
„Wir haben es mit Magie zu tun, dem kostbarsten Gut in der Welt“
Düstere Schatten haben sich über Bramstock gelegt. Und nur einer kann die Stadt retten: Jamie Wave!
Durch einen Maskenladen reist er in andere Zeiten und Welten. Drei magische Steine muss er so erbeuten – denn nur dann kann er die finsteren Mächte besiegen, die in Schatten lauern…..
Ich finde persönlich, das Buch ist erst für Kinder von 12 bis 15 Jahren geeignet, weil ziemlich harte Dinge drin vorkommen, wie Blut, Albträume und viel Angst.
Jane Johnson ist Verlegerin bei HarperCollins, wo sie unter anderem für die Veröffentlichung der Werke Tolkiens zuständig ist. Inspiriert von Tolkien hatte die Britin aus Cornwall Sprachwissenschaft studiert und an der Universität unterrichtet. Zu ihren Hobbys zählen Klettern, Esoterik, Tiere und Kino. Mit einem Co-Autor hat sie eine Reihe von Katzenromanen veröffentlicht, außerdem schreibt sie Begleitbücher zur Jackson-Verfilmung von „Der Herr der Ringe“, aktuell ist eine eigene Fantasy-Reihe in Arbeit.

Nico Obermeier, Hauptschule Freilassing, 6a
Peter Pohl, Anton, ich mag dich, Hanser Verlag
Anton ist der beste Fußballer in der Klasse, ein toller Hobbyzauberer und ein beliebter Spassvogel – ein Klassetyp. Ihn zum Freund zu haben ist das Größte, was sich Jojo vorstellen kann. Als sie tatsächlich Freunde werden, ist Jojo überglücklich und verschließt lange die Augen vor Dinge, die nicht recht zum Bild vom Klassetyp passen.Woher zum Beispiel hat Anton ständig neue sündhaft teure Handys? Kauft sie ihm wirklich seine Mutter? In so kurzen Abständen? Warum gibt es jede Woche neue komische Gründe, weshalb ihn sein Vater nicht vom Fußballspielen abholt? Aber vor allem: Warum darf niemals ein Freund zu ihm nach Hause? Irgendwann geht es nicht mehr anders: Jojo beschließt, dem Geheimnis seines Freundes auf den Grund zu gehen.
Ich fand die Überschrift nicht passend. Aber trotzdem war es manchmal spannend, aber auch manchmal nicht. Ich würde es als mittelmässig bewerten.
Lisa Wildreicher, Grundschule Freilassing, 4e
Milena Baisch, Anton taucht ab, Beltz &. Gelberg
Das Buch „Anton taucht ab“ erzählt von einem Jungen Namens Anton. Anton war ein verwöhnter Junge, der die Großstadt einfach nur liebte. Einen See mit Algen und Fröschen kannte er nicht. Doch als er mit seiner Oma und dem Opa an diesen See fuhr, geschah folgendes: Als sie an dem See angekommen waren, bemerkte Anton gleich, dass es keinen Pool gab. Das freuet ihn kein bisschen. Und dann sah er den See, in dem er baden sollte. Anton wusste gleich, dass er da niemals reingehen würde. Lieber wollte er sich die ganzen Ferien langweilen, als sich in diesen See zu wagen. Zu seiner Überraschung sah er jede Menge Kinder, die von einem Steg aus ins Wasser sprangen. Nein, das wollte er nicht machen. Und ob Anton doch noch in den See springt, erfährt Ihr, wenn Ihr Euch das Buch „Anton taucht ab“ kauft.
„Anton taucht ab“ ist ein lustiges Buch und spannend zugleich.
Es mach spaß, es zu lesen und darüber schreiben zu dürfen. Mit hat das Buch gefallen, weil es ein ganz normales Leben darstellt.
Die Autorin Milena Baisch lebt mit ihrer schlauen Katze in einem kleinen Dorf in der Nähe von Berlin. Nach der Schule begann sie sich Kindergeschichten auszudenken. Sie studierte an der Filmakademie in Berlin das Fach „Drehbuch“.
Johanna Riehl, Grundschule Freilassing, 4d
Thomas Schmid, Die wilden Küken, Dressler Verlag
Lilli, Bob und Very sind die Mädchenbande „Wilde Küken“. Sie sind die Nachfolger der Wilden Hühner. Bloß bekommen sie das mit dem Bandenquartier noch nicht so richtig hin. Bisher haben sie nämlich nur ein altes Gewächshaus, in dem manchmal stinkender Knochenleim gekocht wird. Also fragen sie die Wilden Hühner um Rat. Es hat sich gelohnt, denn sie bekommen eine alte Schatztruhe mit merkwürdigem Inhalt: ein Blechküken, eine Spielkarte und ein Zwei-Cent-Stück. Was das wohl zu bedeuten hat? Außerdem entdecken sie ein geheimnisvolles Schiff. Und was ist mit ihren Mitschülern Ole, Little und Mitch los? Viel Zeit zum nachdenken bleibt ihnen nicht, denn schon jagt ein Abenteuer das andere.
Das Buch ist ein Muss für alle Wilden-Hühner-Fans! Es ist unterhaltsam und lustig. Von der Handlung her ist es ein bisschen wie bei den Wilden Hühnern. Auch die Wilden Hühner hatten am Anfang kein richtiges Bandenquartier. Und Abenteuer hatten sie anfangs auch keine erlebt. Aber dann erleben beide Banden viele Abenteuer.
Thomas Schmid hat das Buch sehr lebendig geschrieben.
Lukas Voigt, Grundschule Freilassing, 4b
Anja Fröhlich, Benni, ich und der Fall Tuckermann, Klopp Verlag
Autorin
Anja Fröhlich, geboren 1964, arbeitete nach ihrem Studium der Filmwissenschaft, Kunstgeschichte und Psychologie zunächst als Filmredakteurin und Werbetexterin. Heute lebt sie als freie Journalistin und Autorin in Köln. Anja Fröhlich hat bereits einen Roman, sowie mehrere Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht.
Geschichte
Benni ist der beste Freund von Till Krautwickel und wird Till vor der Nase wegadoptiert. Till sucht auf eigene Faust Eltern, die in der Nähe von Bennis Familie
wohnen. Constanze und Felix heißen sie. Till bekommt voll das Luxuszimmer, nur ohne Computer und Handy. Felix arbeitet als Totenbestatter. Am nächsten Tag in der Schule lernt Till Daniela kennen. Daniela fordert Till zu einer Mutprobe auf, die darin besteht, eine Leiche auszuschauen. Bei der Mutprobe fällt Daniela das Handy in der Sarg, weil sie Felix reden hört und beide schnell wegmüssen. Bei der Beerdigung von Tills Oma, von der Benni nichts wusste, schickt Till von einer Telefonzelle eine SMS an Danielas Handy, das im Sarg liegt und klickt auf „absenden“. Im Sarg klingelt es. Der Pfarrer horcht auf. Er lässt den Sarg wieder hochziehen und findet das Handy mit der Botschaft „Ich bin nicht freiwillig tot“…………..
Meine Meinung zu dem Buch
Ich finde das Buch gut weil:
- es sehr spannend erzählt ist
- es auch sehr lustig erzählt ist
- es ist sogar ein bisschen Liebe dabei
- auch sind die Personen besonders witzig und ganz genau beschrieben
- Till mir sehr gut gefallen hat und er in Wirklichkeit sicher ein guter Freund wäre
- Es eine lustige Wortwahl hat und sich Kinder und Erwachsene darüber kranklachen können.
Kritik habe ich keine, weil das Buch einfach so gut ist!!!
Maximilian Märkl, Grundschule Freilassing, 4c
Bettina Obrecht, Willkommen zurück, Opa!, Gabriel Verlag
Bettina Obrecht wurde 1964 in Lörrach geboren. Sie ist in Weil am Rhein aufgewachsen. Ihr erstes Kinderbuch „Manons Oma“ erschien 1994. Es folgten ca. 25 Titel. In ihren Büchern thematisiert sie Sorgen und Nöte von Kindern und entwickelt daraus genaue und ungewöhnliche Geschichten. Die Mutter eines fünfjährigen Kindes arbeitet außerdem als Übersetzerin und Funkerzählin.
In diesem Buch geht es um Lisa, die gerne in den Sommerferien wegfahren würde. Doch da ihr Opa, der einen Schlaganfall hatte, zu ihr und ihrer Familie kommt, ist das nicht möglich. Außerdem möchte Lisa mit ihrer Freundin Juli eine Band mit dem Namen „Julisa“ gründen. Ob das klappt?
Das Buch hat sehr viel mit Freundschaft und Liebe, aber auch mit dem Ernst des Lebens zu tun. Geschrieben hat das Das Bettina Obrecht.
Das Buch hat mir gut gefallen. Teilweise waren die Zeitformen etwas verwirend.
Das Buch „Willkommen zurück, Opa!“ würde ich für Kinder ab 9 Jahren empfehlen.
Kühn Alexander, Dürnberger Tobias, Knabenrealschule 7c
„Die Welt wie wir sie kannten", Susan Beth Pfeffer
Festgebundenes Buch : 400 Seiten
Originalverlag : Harcourt Children`s Books, Harcourtn Inc
Verlag: Carlsen Verlag GmbH, Hamburg
Erscheinungsjahr original: 2006 Deutsch: 2010
Sprache original : Englisch, übersetzt: Deutsch
ISBN : 978-3-551-58218-8
Das Buch „Die Welt wie wir sie kannten“ ist ein Jugendbuch von der Autorin Susan Beth Pfeffer. Dieses Buch ist in Form eines Tagebuch geschrieben.
Die 16-jährige Miranda wohnt zusammen mit ihrer Mutter und ihren zwei Brüdern Matt und Jonny und dem Kater Horton in einem kleinen Dorf. Ihr ganzes Leben verändert sich, als ein Asteroid auf dem Mond einschlägt und der Mond aus seiner Umlaufbahn geworfen wird. Dadurch werden Vulkanausbrüche, Flutkatastrophen und Erdbeben ausgelöst. Ohne Strom und somit auch ohne Kontakt zur Außenwelt zu überleben, bringt Miranda und ihre Familie immer wieder an ihre Grenzen. In dieser Situation muss die ganze Familie zusammenhalten und sie müssen auf viele Dinge verzichten.
Doch natürlich besteht immer noch die Hoffnung, dass die Welt wieder so wird, wie sie sie kannten…
Das Buch „Die Welt wie wir sie kannten“ ist sehr interessant, da es sehr spannend und aufregend geschrieben ist. Man fühlt sich schon fast wie im echten Leben. Die Sprache ist gut verständlich und auch anschaulich.
Die Hauptpersonen sollten etwas genauer beschrieben werden, so könnte man sich die Szenen noch genauer vorstellen. An einigen Stellen wäre ein Bild zur Veranschaulichung des Geschehens sehr hilfreich, z.B. von Hauptpersonen oder den Reserven im Keller …
Der Buchumschlag aus Papier sollte unbedingt fest auf das Buch aufgedruckt werden, da er beim Lesen sehr stört und auch schnell zerrissen wird. Die Kurzerklärung auf der Innenseite des Buchumschlags ist gut, doch die auf dem Buchrücken ist für mich überflüssig.
Dass vor jedem neuen Tag ein Datum angegeben ist, finde ich gut, da man so immer weiß, was an welchem Tag passiert. Auch die Gliederung in Zahlen (1-21) am Anfang der Kapitel ist sehr hilfreich. Der Titel „Die Welt wie wir sie kannten“ ist für dieses Buch sehr geeignet, da dieser beim Leser Spannung aufbaut. Einige Seiten im Buch sind aus meiner Sicht jedoch überflüssig, da sie für das Geschehen nicht wichtig sind.
Am Anfang des Buches fehlt eine Kapitelübersicht, denn dann könnte man sich im Buch noch besser zurechtfinden. Dieses Buch regt die Leser zum Nachdenken an, da alles was in diesem Buch steht, in kürzester Zeit real werden könnte. Aus meiner Sicht ist dieses Buch für einen Leserkreis im Alter von 14 + geeignet und ich möchte es gerne weiterempfehlen.
Ich würde dieses Buch auf einer Skala von 1 bis 10 mit 9 Punkten bewerten. Den 10. Punkt gebe ich nicht aufgrund der fehlenden Bilder, des fehlenden Kapitelverzeichnisses und des Papierumschlages.
Maximov Leo, Enenkel Simon, Knabenrealschule 7c
„Dornrose – Die Geschichte meiner Groβmutter“, Jane Yolen
Buch: 283 Seiten
Verlag: Bloomsbury
Sprache: Deutsch
ISBN: 987-3-8270-5305-3
„Dornrose“ ist ein Roman, welcher von der jetzt 71 jährigen Jane Yolen geschrieben wurde. Die Erstauflage wurde 2010herausgegeben, jedoch ist das Buch noch nicht zum Verkauf freigegeben. In diesem Roman geht es hauptsächlich um ein Märchen, doch leider liegt die grausame Warheit tief darin verborgen und wird mit historischem Hintergrund beschrieben. Als „Gemma“, stirbt, merkt ihre Familie, dass sie eigentlich nie etwas über sie gewusst haben, wer Gemmas Familie war, aus welchem Land sie stammt. Sie wissen jedoch dass Gemma, die Großmutter dreier Enkelinen, 1944 in die USA einwanderte.
Becca, die jüngste der Enkelinen, macht sich auf die Suche nach der Geschichte ihrer Großmutter. Das führt sie bis zu einem Vernichtungslager der Nazis in Europa…
Die Geschichte ist sehr mitreißend geschrieben, da sie zum einen das Leid im zweiten Weltkrieg beschreibt, zum andern aber an Familie, Liebe, Zusammenhalt und Freundschaft. Mich persönlich hat das Buch nicht besonders angesprochen, weil das Thema eher Erwachsene insbesondere Frauen anspricht und für Kinder und Jugendliche etwas langweilig wirkt. Ich würde diesen Roman also keinen Kindern und jugendlichen empfehlen, sondern Erwachsene die schöne Märchen mögen.
Das Cover, die Schrift und das äußere finde ich angemessen.
Insgesamt gäbe ich „Dornrose“ auf einer Skala von 1 bis 10 8 Punkte.

"Filmreif", Hanna Marjut Marttila
Rolland Tobias, Wolf Marvin, Knabenrealschule 7c
„Ismael und der Auftritt der Seekühe“, Michel Gerard Bauer
Normales Buch mit Harteinband: 316 Seiten
Verlag: Hanser
Sprache: Deutsch
ISBN Nummer:978-3-446-23374-4
„Ismael und der Auftritt der Seekühe“ wurde von Michel Gerard Bauer im Jahre Juli 2009 veröffentlicht. Geboren wurde Michel Gerard Bauer im Jahre 1955. Der Autor lebt mit seiner Frau und zwei Kindern am Stadtrand von Brisbane, in Ashgrove.
In diesem Buch geht es um einen Jungen Namens Ismael, der mit seinem besten Freund Orazio Zorzotto versucht die beiden Mädchen Kelly und Sally, in die sie sich beide verliebt haben, zu bekommen. Doch leider gibt es immer wieder Probleme die es ihnen nicht leicht machen aber vielleicht hilft ihnen ja das Konzert der Band die „Die Seekühe“ die ihr 20 Jähriges Comeback feiern?
Das Buch umfasst insgesamt 316 Seiten und hat 48 Kapitel.
Ich persönlich kann das Buch nur empfehlen, weil ich das Buch sehr lustig finde. Das Layout des Buches finde ich etwas kindisch. Für mich wäre ein anderer Titel interessanter gewesen, weil man sich unter dem Titel irgendwie nichts vorstellen kann. Sonst im Großen und Ganzen ist dieses Buch doch ein gelungenes Werk. Dieses Buch würde ich ab Zehn Jahren weiterempfehlen.
Das Buch „Ismael und der Auftritt der Seekühe“ würde ich noch mal lesen. Ich würde das Buch in einer Skala von 1 bis 10 mit 8 Punkten bewerten.
Stippel Daniel, Loessl Maxi, Knabenrealschule 7c
Jordan – Die Jagd
Rick Jordan ein Punk, 16 Jahre alt, der nichts als Alkohol und feiern im Kopf hat. Manchmal macht er Jobs für die
‚ Organisation’, eine Akademie für Jugendliche, die dort zu Spionen ausgebildet werden. Als er gerade durch die Straßen latscht, holt ihn die Organisation für einen Auftrag ab. Er soll Ludwig Ossendorf beschatten, ein Millionär, der mit Waffen handelt. Tatsächlich findet er in seinen Haus eine Liste aller Waffen. Leider zerstören dabei er und seine Freunde einige Straßen, so dass sie nun auch nur Akademie müssen. Die Akademie ist das Ausbildungszentrum der Organisation, zu der Jordan nie Bock hatte. Aber die Akademie muss warten, denn er findet heraus, dass unter der Liste der Waffen von Ossendorf sich auch eine Spezialwaffe befand, mit der man einen Krieg locker gewinnen kann und Ossendorf will sie nach Mazedonien verkaufen. Als Quarks doch später gefangen genommen wird, wird es keine leichte Aufgabe für Jordan.
Ein sehr lustiger, aber auch spannender Thriller. Vor allem ist sehr gut, dass die Geschichte aus Sicht von Rick Jordan geschildert wird und es wird alles sehr genau und gut verständlich geschrieben..
Ich würde das Buch ab dem Alter von 12 Jahren empfehlen, aber auch für Erwachsene ist es Empfehlenswert.
Ich würde ‚ JORDAN – DIE JAGD’ auf einer Skala von 1 – 10 mit 8 Punkten bewerten.
Weiß Alexander, Mätzold Maxi
Margos Spuren, John Green
Buchseiten: 331 S.
Verlag: Hanser
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-446-23477-2
,,Margos Spuren“ ist der dritte Roman des US-amerikanischen Schriftstellers John Green. Das Buch erschien 2008. 2010 wurde das Buch von Sophie Zeitz übersetzt und veröffentlicht. John Green erzählt über das Leben eines Jungen namens Quentin und seinen Freunden Ben, Radar, Lacey und Margo, die alle in Orlando wohnen. Die Geschichte erzählt von Quentin Jacobsen, auch bekannt als Q, der zu Beginn des Buches ein Kindheitserlebnis mit Margo Roth Spiegelmann schildert: Sie entdecken zu zweit eine Leiche im Jefferson Park, in ihrer Siedlung. Am selben Abend steht Margo am Fenster seines Zimmers und stellt ihm seine Nachforschungen vor, die sie über den toten Robert Joyner angestellt hatte.Neun Jahre später steht Margo erneut an seinem Fenster, sie nimmt ihn mit auf nächtliches Abenteuer, wo sie mehreren Freunden, von denen Margo enttäuscht ist, einen Streich spielt. Am nächsten Tag erscheint Margo nicht zur Schule. Da sie schon öfters verschwunden war, und dabei immer Spuren hinterließ, versucht Quentin das “Rätsel Margo“ zu lösen.Er beschäftigt sich sehr viel mit ihren Hinweisen, liest ihre Bücher und fährt mit seinen Freunden zur Geisterstadt Osprey, wo er die Nacht allein verbringt, während seine Freunde den Schulball feiern. Bald entdeckt er einen Kommentar auf der Seite Omnictionary, bei dem ihm alles klar wird. Q und seine Freunde schwänzen ihre Abschlusszeugnisverleihung und fahren eine einundzwanzigstündige Autofahrt nach New York, wo sich Margo angeblich versteckt hält…
Das Buch ist lustig, aber auch spannend geschrieben. An allen Stellen kann man sich sehr gut in die Person hineinversetzen und auch mitfühlen. Man kann das Buch sehr schnell durchlesen da alle Wörtern leicht zu lesen sind. Ich würde das Buch nicht den kleineren Kindern geben, da doch perverse Wörter darin vorkommen. Ich würde das Buch ab 12 Jahren empfehlen, da man in diesem Alter die Handlung besser versteht. Es ist auch für Erwachsene empfehlenswert. Ich finde das Cover nicht passend da es mit dem Titel und dem eigentlich nichts zu tun hat. Ich bewerte das Buch von einer Skala von 1 bis 10 mit einer guten 9.

Melodie der Meerjungfrauen, Michelle Lovric
Öttl Philipp, Baueregger Felix, Lex KorbinianInvisible Fiends – Mister Mumbles kehrt zurück, Barry Hudchinson

Numbers – Den Tod im Blick, Rachel Ward
Dinda Nico, Satra Sebastian, Stelzig Johannes
Schreckschüsse Ein Fall für Anja Kraft, Brigitte Glaser
Zilk Harald, Steinmaßl Maximilian
Schwarzer Schnee, Lotte Kinskofer
